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	<title>DOKVILLE 2010</title>
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		<title>Das war DOKVILLE 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war DOKVILLE 2010 Lesen und hören Sie, was bei DOKVILLE 2010 diskutiert wurde Wir haben für DOKVILLE 2010 &#8211; den Branchentreff Dokumentarfilm, der im Juni 2010 in Ludwigsburg stattfand &#8211; eine umfangreiche Dokumentation erstellt. Sie erscheint hier bei dokville.de und in limitierter Auflage als gedruckte Broschüre. Die digitale Beilage (Pdf, 44 Seiten, 12 Mb) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">Das war DOKVILLE 2010</span></h1>
<h3><span style="color: #ff9900;">Lesen und hören Sie, was bei DOKVILLE 2010 diskutiert wurde</span></h3>
<div><br style="clear: both;" /></div>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1072" title="dv10_doku_startbild_560px" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/08/dv10_doku_startbild_560px.jpg" alt="" width="560" height="305" /></p>
<div>
<br style="clear: both;" />
</div>
<p>Wir haben für DOKVILLE 2010 &#8211; den Branchentreff Dokumentarfilm, der  im Juni 2010 in Ludwigsburg stattfand &#8211; eine umfangreiche Dokumentation  erstellt. Sie erscheint hier bei dokville.de und in limitierter Auflage  als gedruckte Broschüre. Die digitale Beilage (Pdf, 44 Seiten, 12 Mb) können Sie hier herunterladen. <a href="http://www.dokville.de/2010/dv10_doku_komplett.pdf">[Download]</a></p>
<div><br style="clear: both;" /></div>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=758">Keynote Lutz Hachmeister</a> (mp3, Fotos)<br />
Der  Kommunikationswissenschaftler Lutz Hachmeister sprach zu Beginn von  DOKVILLE über den akuellen Zustand der Branche und die Rahmenbedingungen  für Dokumentarfilmer. Er schonte nicht die Sender, nicht die Filmer und  auch nicht die Studierenden. Eine hörenswerte, die hier im Originalton  präsentiert wird.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=840">Dokumentarische Haltung</a> (mp3, Fotos)<br />
Die  Kerndiskussion zum Thema stand bei DOKVILLE 2010 ganz am Schluss &#8211; und  führte die grundsätzliche Diskussion zu einem intensiven Ende. Zufälle  und Zwischenstände standen bei der Abschlussdebatte von DOKVILLE  2010   um eine zeitgemäße Analyse der »Dokumentarischen Haltung« im   Vordergrund. Als Teilnehmer an dem Panel waren Karin Jurschick,   Christoph Hübner, Pepe Danquart und Thomas Heise geladen, durch das   Gespräch führte Werner Ruzicka.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=984">Essay Christoph Hübner: Das Dokumentarische als Haltung</a> (Textdokument)<br />
Grundlage  für die Gesprächsrunde zur &#8220;Dokumentarischen Haltung&#8221; war der bereits  1983 von Christoph  Hübner verfasste Aufsatz »Das Dokumentarische als  Haltung«, in dem der  Autor das Dokumentarische als »ästhetische  Haltung« definiert, die sich  »im Spielfilm ebenso wie im sogenannten  Experimentalfilm« findet,  »jedenfalls nicht nur im Dokumentarfilm«.  Lesen Sie hier den Artikel im Originaltext.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=884">Dokumentarisch Drehen</a> (mp3, Fotos)<br />
Der  Wesenskern des Dokumentarischen ist »aus dem Moment zu schaffen, der   Moment, in dem man hingeht und nicht weiß, was kommt. Das Besondere des   Dokumentarfilms liegt in der Freiheit zu filmen, was man findet«. Darin   waren sich die vier Kameramänner am Ende der einstündigen Diskussion   bei DOKVILLE 2010 einig. Der Dokumentarfilmer Hans Beller führte das   Gespräch mit den Kameramännern Justus Pankau, Lars Barthel, Börres   Weiffenbach und Gregor Theus. Thema der Diskussion: »Dokumentarisch   Drehen – Distanz und Nähe«.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=904"> Dokumentarisch Schneiden </a> (mp3, Fotos)<br />
Bei  dem Panel »Dokumentarisch Schneiden« stellten die Filmeditorinnen  Gesa  Marten, Rune Schweitzer und Gabriele Voss ihre unterschiedlichen   Herangehensweisen bei der Montage vor. Susanne Petz, die durch die   Diskussion führte, diskutierte mit Gabriele Voss, Gesa Marten und Rune   Schweitzer. Während alle drei Editorinnen das Montieren als zuvorderst   inhaltliche Arbeit am filmischen Material im Dokumentarfilm ansahen, als   eine Suche nach dem »roten Faden«, zeigten sie während des Panels sehr   unterschiedliche Herangehensweisen bei der Interpretation des  Materials  auf.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=925">Im Fokus: Der biographische Film – Lenin kam nur bis Lüdenscheid</a> (mp3, Fotos)<br />
Unter dem Titel »Der biographische Film« hatte das Haus des   Dokumentarfilms das Team des Films »Lenin kam nur bis Lüdenscheid« zur   Gesprächsrunde eingeladen. Die Leitung des Gesprächs übernahm der   Journalist und Publizist Daniel Kothenschulte. Seine Gäste waren der   Regisseur des Films André Schäfer, sowie die beiden Redakteurinnen Jutta   Krug vom WDR und Gudrun Hanke-El Ghomri vom SWR.<br />
<a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=943"><br />
Im Fokus: Der sozialkritische Film – Neukölln Unlimited</a> (mp3, Fotos)<br />
Der  junge und mitreißende Film »Neukölln Unlimited«, von den Regisseuren   Agostino Imondi und Dietmar Ratsch, wurde bei DOKVILLE 2010 unter dem   Titel »Der sozialkritische Film« ins Programm aufgenommen. Die   Dokumentation über eine libanesische Familie, die seit 18 Jahren von der   Abschiebung bedroht ist und schon einmal abgeschoben wurde, vermittelt   einen ganz neuen Blickwinkel auf die sonst in den Medien so negativ   titulierten jugendlichen Immigranten und Einwandererfamilien.<br />
<a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=946"><br />
Im Fokus: Der politische Film – Der große Ausverkauf</a> (mp3, Fotos)<br />
Der  Filmemacher Florian Opitz wurde zum Branchentreff DOKVILLE 2010   eingeladen, um über seinen politischen Film “Der große Ausverkauf” zu   sprechen. Cristina Nord, die das Gespräch mit Florian Opitz leitete,   arbeitet als Journalistin und Filmkritikerin für die tageszeitung. Sie   zählt zu den wenigen kritischen Stimmen, die sich über den sonst hoch   gelobten Film geäußert haben.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=1050">Arte – El Dorado für den Dokumentarfilm</a> (mp3, Fotos)<br />
Im  Fokus stand bei DOKVILLE 2010 auch der deutsch-französische TV-Sender   Arte. Der wie kein zweiter Kanal von Dokumentaristen hofierte und mit   Hoffnungen beladene Sender stellte sich der Diskussion nach dem Umbau   des Programm im Herbst 2009. Spannend! Peter Gottschalks Vortrag bei   DOKVILLE 2010 war dem verstorbenen Freund und Kollegen Christian Bauer   gewidmet, der noch im Jahr zuvor bei DOKVILLE 2009 seinen letzten   öffentlichen Auftritt hatte. Diese in unserer Dokumentation nicht   abgedruckten Passagen sind im kompletten Tondokument abrufbar, welches   Sie hier abrufen können.</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=1003">Deutscher Dokumentarfilmpreis 2011</a> (mp3, Fotos, Infos)<br />
Das  neue Reglement beim Deutschen  Dokumentarfilmpreis wurde bei DOKVILLE  2010 in einem ausführlichen  Beitrag vorgestellt. Den Vortrag von  Gabriele Röthemeyer (MFG  Filmförderung Baden-Württemberg) und Peter  Latzel (SWR) können Sie hier  anhören.</p>
<p><a href="http://www.dokville.de/2010/dv10_doku_komplett.pdf">Komplette Dokumentation herunterladen</a> (Pdf, 12 Mb)<br />
In  gedruckter Form und als Pdf-Dokumentation ist nach DOKVILLE 2010 auch  eine umfangreiche Print-Doku erschienen. Diese 44 Seiten starke  Broschüre bietet dokville.de hier zum Download an.</p>
<p>(<a href="mailto:schneider@dokumentarfilm.info">Thomas Schneider</a> / Quelle: www.dokville.de)</p>
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		<title>“Der Niedergang kam mit Wildenhahn”</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Niedergang kam mit Wildenhahn&#8221; Justus Pankau im Gespräch mit Hans Beller über &#8220;Dokumentarisch Drehen&#8221; Der Dokumentarfilmer Hans Beller und der legendäre Kameramann Justus Pankau unterhielten sich bei DOKVILLE 2010 über das dokumentarische Filmen früher und heute. An der Diskussion zum &#8220;Dokumentarisch Drehen&#8221; nahmen noch die Kameraleute Börres Weiffenbach, Gergor Theus und Lars Barthel teil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">&#8220;Der Niedergang kam mit Wildenhahn&#8221;</span></h1>
<h3><span style="color: #ff9900;">Justus Pankau im Gespräch mit Hans Beller über &#8220;Dokumentarisch Drehen&#8221;</span></h3>
<div id="attachment_712" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-712" title="beller_pankau_2" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/beller_pankau_2.jpg" alt="Hans Beller im Gespräch mit Justus Pankau" width="500" height="180" /><p class="wp-caption-text">Hans Beller im Gespräch mit Justus Pankau</p></div>
<p>Der Dokumentarfilmer Hans Beller und der legendäre Kameramann Justus Pankau unterhielten sich bei DOKVILLE 2010 über das dokumentarische Filmen früher und heute. An der Diskussion zum &#8220;Dokumentarisch Drehen&#8221; nahmen noch die Kameraleute Börres Weiffenbach, Gergor Theus und Lars Barthel teil. Wir haben auszugsweise einige Stellen aus diesem interessanten Gespräch dokumentiert. Wenn Sie möchten, können Sie am Ende des Textes das komplette Gespräch und die Diskussion mit weiteren Kameraleuten als MP3-Podcast im Original anhören.</p>
<p>Justus Pankau ist Mitbegründer der Stuttgarter Schule und erhält 1970 für „Malatesta“ den Bundesfilmpreis in Gold. In den Jahren von 1972 bis 2001 fotografiert Pankau, neben seiner Lehrtätigkeit an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und der Hochschule für Film- und Fernsehen München, eine Vielzahl von Spielfilmen und Dokumentationen, unter anderem den mit dem Grimme Preis ausgezeichneten Dokumentarfilm „Die Borussen kommen“ (1964). Er ist Mitbegründer der Filmakademie Baden-Württemberg, an der er von 1991-1999 im Studienfach Kamera unterrichtet. Hans Beller ist seit über 30 Jahren als Regisseur und Autor von dokumentarischen Filmen bekannt. Derzeit hat er eine Professur an der Filmakademie Baden-Württemberg.</p>
<p><em>Hans Beller: Justus, Du bist jemand der von der Pike auf, von der Wochenschau, gekommen ist. Ich habe Dich erlebt, als jemanden, der nicht lange braucht, der keinen großen Aufwand macht. Du warst sehr engagiert &#8211; man sprach von einer entfesselten Kamera. Von Dir gibt es aber auch ein Stichwort, in dem Du selbst über Dich sagst, dass Du bei der Reportage mit einer zurückhaltenden Kamera arbeitest. Was hat sich für Dich am meisten verändert?<br />
</em><br />
Justus Pankau: Die Menschen, die beim Dokumentarfilm mitmachen oder zufällig dabei sind, kann ich nicht dazu veranlassen, irgend etwas zu machen. Wir mussten uns jetzt im Moment entscheiden. Wir mussten aus der Hand drehen, ohne zu wackeln. Wir durften nie über 1:6 drehen. Und wir haben nie diese Draufhaltefilme gedreht, wie ich sie immer nenne. Ich habe etwa 60 Dokumentarfilme gemacht, aber ein Exposé kannten wir gar nicht. Warum soll man etwas schriftlich festlegen, von dem man gar nicht weiß, ob es passiert. Wir hatten die Idee von etwas, was wir machen wollten. Und dann sind wir losgegangen &#8211; und das durften wir damals noch.</p>
<p><em>Du warst eine tragende Säule in der Stuttgarter Schule, die den fernsehjournalistischen und dokumentarischen Film voran getrieben hat. Hast aber als Allrounder auch Spielfilme gemacht. Wann gab es Zäsuren, wann änderte sich die Herangehensweise?<br />
</em><br />
Für uns fing mit Wildenhahn der Niedergang des Dokumentarfilms an</p>
<p><em>Jetzt hast du ein Tabu gebrochen. Er ist ja einer der Hausheiligen im direct cinema. Ihr wolltet euch absetzen von einer ganz bestimmten Kulturfilmtradition &#8211; und da müsste euch Wildenhahn näher gewesen sein als manch anderer.<br />
</em><br />
Damals in der Anfangszeit durfte man noch zugeben, dass man vom Bild nichts versteht. Dem Kamermann wurden ganz andere Aufgaben übertragen und es wurde ihm eine ganz andere Freiheit gelassen. Dadurch gestaltete sich eine stark optisch geprägte Berichterstattung. Ob es Magzinbeiträge waren, Kurzfilme oder Dokumentarfilme &#8211; es ging immer um die Frage, kann man daraus einen Film machen, gibt es dazu Bilder? Die &#8220;redenden Köpfe&#8221;, die Kopfduelle, das kam später. Und das war eigentlich der Bruch, wo ich dann auch manche Dinge nicht mehr gemacht habe. Diese Draufhaltefilme, nie ausschalten dürfen, mit laufender Kamera aus dem Auto aussteigen, die Treppe hoch gehen, in die Garderobe und dann zuschauen, wie Leute die Wäsche wechseln und etwas dabei sagen &#8211; das sind keine Dokumentarfilme mehr, das sind Aufzeichnungen. Man dokumentiert etwas, aber Filmsprache und Filmästhetik kann ich nicht darstellen, wenn ich die Kamera zehn Minuten laufen lasse. Dann habe ich gar nichts.</p>
<p>(<a href="mailto:schneider@dokumentarfilm.info">Thomas Schneider</a>)</p>
<p style="padding: 2px 6px 4px; background-color: #eeeeee; width: 300px; color: #555555; border: 2px solid #dddddd;"><strong>Original-Diskussion bei DOKVILLE 2010</strong><br />
Hans Beller im Gespräch mit Justus Pankau (mp3, 8,4 Mb) &#8211; Auszug des Panels &#8220;Dokumentarisch Drehen&#8221;.<br />
<a href="http://95885.webhosting36.1blu.de/dok2010/dok2010/download/Beller_Pankau.mp3">hier anhören und herunterladen</a></p>
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		</item>
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		<title>Neue Sendeplätze gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Sendeplätze gefordert Lutz Hachmeister über die Chance fürs &#8220;grand format&#8221; Der Kommunikationswissenschaftler und Medienprofi Lutz Hachmeister hat bei DOKVILLE 2010, dem Branchentreff Dokumentarfilm, eine Aufwertung des dokumentarischen Films gefordert. Von ARD und ZDF forderte er, einmal im Monat einen langen Dokumentarfilm zu senden und diesen auch so zu bewerben, dass der Zuschauer wisse, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">Neue Sendeplätze gefordert<br />
</span></h1>
<h3><span style="color: #ff9900;">Lutz Hachmeister über die Chance fürs &#8220;grand format&#8221;</span></h3>
<h3><span style="color: #ff9900;"> </span></h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-694" title="dv10_Lutz_Hachmeister" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_Lutz_Hachmeister.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p>Der Kommunikationswissenschaftler und Medienprofi Lutz Hachmeister hat bei DOKVILLE 2010, dem Branchentreff Dokumentarfilm, eine Aufwertung des dokumentarischen Films gefordert. Von ARD und ZDF forderte er, einmal im Monat einen langen Dokumentarfilm zu senden und diesen auch so zu bewerben, dass der Zuschauer wisse, was angesagt sei. Das wären 24 neue Sendeplätze im Jahr für das &#8220;grand format&#8221; &#8211; zur besten Sendezeit. Für die Branche wäre es so etwas wie ein Sommernachtstraum.<span id="more-688"></span></p>
<p>Mit einer Bestandsaufnahme zum Dokumentarfilm, die sich nicht auf Bestehendem ausruht, holte Hachmeister bei dem vom Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) veranstalteten Branchentreff zu einem Rundumschlag aus.</p>
<p>Hachmeister verglich den langen, ruhigen Dokumentarfilm mit einem Indianer, dem man ein Reservat zugesprochen habe, in dem er seinen Lebensabend verbringen dürfe. Gleichzeitig sprach er aber auch &#8220;von einer Verarmung an Themen, Vielfalt, kenntlichen Personen und dramaturgischer Bandbreite &#8211; vor allem in der Prime Time&#8221;.</p>
<p>Auch die zahlreichen Filmschaffenden bei DOKVILLE mussten Kritik einstecken: „Die großen Themen finde ich nicht“, sagte Hachmeister an die Adresse der Dokumentarfilmer. Stattdessen würden immer wieder „Schlechte-Laune-Filmen&#8221; produziert &#8211; und zwar nicht nur von „alten Hasen“. Hachmeister: &#8220;Schon junge Abschlussfilmer fangen mit diesen ganz düsteren Filmen an &#8211; zumeist noch über ihre eigene, verlorene Biographie.&#8221;</p>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_Hachmeister_Reschl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-695" title="dv10_Hachmeister_Reschl" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_Hachmeister_Reschl.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p><a href="http://95885.webhosting36.1blu.de/dok2010/dok2010/download/Lutz_Hachmeister_1.mp3">Vortrag von Lutz Hachmeister (39 Mb, MP3)</a></p>
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		<item>
		<title>Bilder von DOKVILLE 2010 (1)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder von DOKVILLE 2010 (1)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">Bilder von DOKVILLE 2010 (1)</span></h1>

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		<title>DOKVILLE 2010 – das war der 2. Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DOKVILLE 2010 &#8211; das war der 2. Tag Diskussion zum dokumentarischen Handwek, über den Film &#8220;Neukölln Unlimited&#8221; und zum Arte-Programm Der zweite Tag von DOKVILLE 2010 begann mit einem kurzen Vortrag von Gabriele Röthemeyer (MFG Filmförderung Baden-Württemberg) und Peter Latzel (SWR) zu den neuen Reglements beim Deutschen Dokumentarfilmspreis. Diese aus dem Baden-Württembergischen Dokumentarfilmpreis hervorgegangene Auszeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">DOKVILLE 2010 &#8211; das war der 2. Tag</span></h1>
<h2><span style="color: #ff9900;">Diskussion zum dokumentarischen Handwek, über den Film &#8220;Neukölln Unlimited&#8221; und zum Arte-Programm</span></h2>
<p>Der zweite Tag von DOKVILLE 2010 begann mit einem kurzen Vortrag von Gabriele Röthemeyer (MFG Filmförderung Baden-Württemberg) und Peter Latzel (SWR) zu den neuen Reglements beim Deutschen Dokumentarfilmspreis. Diese aus dem Baden-Württembergischen Dokumentarfilmpreis hervorgegangene Auszeichnung wird im Jahre 2011 erneut vergeben.</p>
<p>Handwerkliche Themen über das Selbstverständnis der Dokumentarfilmer folgten: Panels zu &#8220;Dokumentarisch schneiden&#8221; und zur &#8220;Dokumentarischen Haltung&#8221; &#8211; gespickt mit namhaften Vertretern der Branche. Vor allem die Filmeditorinnen machten auf ihre Mitwirkung bei vielen Dokumentarfilmen aufmerksam, die zwar immer kooperativ, aber auch nachhaltig sein sollte.</p>
<p>Ein ganz besonders Highlight war die Diskussion über &#8220;Den sozialkritischen Film&#8221;. Hier befragte der Stuttgarter Filmjournalist Bernd Haasis einige der Macher von &#8220;Neukölln Unlimited&#8221;, einem Dokumentarfilmer über eine in Berlin lebende libanesische Familie. Anwesend zu der spannenden Diskussionsrunde waren Regisseur Dietmar Ratsch, Produzent Arek Gielnik und Producerin Sonia Otto (Indi Film).</p>
<p>Für viele Filmer ganz besonders spannend: Peter Gottschalk stellte das neue Arte-Programmschema. Er sieht Arte nach der Programmreform von 2009 noch immer als ein &#8220;Eldorado für Dokumentarfilmer&#8221;. Er nutzte seinen Vortrag auch für ein persönliches Nachwort auf Christian Bauer, den kurz nach DOKVILLE 2009 verstorbenen Filmer und Firmenchef (Tangram).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-675" title="dv10_neukoelln_1" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_neukoelln_1.jpg" alt="Bernd Haasis, Arek Gielnik, Sonia Otto und Dietmar Ratsch (von links) diskutieren zu &quot;Neukölln unlimited&quot;" width="500" height="298" /></p>
<p>Wir berichten in den nächsten Tagen ausführlich von allen Veranstaltungen dieses Branchentreffs.</p>
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		<title>DOKVILLE 2010 – das war der 1. Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DOKVILLE 2010 &#8211; das war der 1. Tag Wir berichten von den ersten Höhepunkten     Der Branchentreff DOKVILLE 2010 ist am Donnerstag in Ludwigsburg gestartet. Nach der Begrüßung durch Egon Mayer, den stellvertretenden Fernsehdirektor des SWR, setzte sich der Medienwissenschaftler und Publizist Lutz Hachmeister (Foto) in seiner Keynote mit &#8220;der freien Kunst der Realität&#8221; auseinander, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ff9900;">DOKVILLE 2010 &#8211; das war der 1. Tag</span></h1>
<h2><span style="color: #ff9900;">Wir berichten von den ersten Höhepunkten</span></h2>
<p> </p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_beginn.jpg"><img class="size-full wp-image-646" title="dv10_beginn" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_beginn.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">DOKVILLE 2010 - Begrüßung im Foyer</p></div>
<p> </p>
<p>Der Branchentreff DOKVILLE 2010 ist am Donnerstag in Ludwigsburg gestartet. Nach der Begrüßung durch Egon Mayer, den stellvertretenden Fernsehdirektor des SWR, setzte sich der Medienwissenschaftler und Publizist <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=360">Lutz Hachmeister</a> (Foto) in seiner Keynote mit &#8220;der freien Kunst der Realität&#8221; auseinander, die dem Dokumentarischen und dem Dokumentierenden innewohne.<span id="more-638"></span></p>
<p>Mischformen in Dokumentationen sind für Hachmeister kein Tabubruch, sondern Veränderungen, die einem lebendigen Medium zugestanden werden sollen. Am Rande seiner Keynote, die wir in den nächsten Tagen hier auch dokumentieren werden, ließ Hachmeister durchsickern, dass er derzeit das Arte-Programm im Auftrag des Senders untersucht. Über Ergebnisse könne er aber im Moment noch nicht berichten. Das Publikum war dennoch elektrisiert.</p>
<div id="attachment_648" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv_hachmeister_1.jpg"><img class="size-full wp-image-648" title="dv_hachmeister_1" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv_hachmeister_1.jpg" alt="" width="250" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Lutz Hachmeister</p></div>
<p> </p>
<p>Im zweiten Programmpunkt des Tages diskutierten der Regisseur <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=407">André Schäfer</a> und die Fernsehredakteurinnen Jutta Krug und Gudrun Hanke-El Ghomri über den Film &#8220;Lenin kam nur bis Lüdenscheid&#8221;. Das Panel zum &#8220;Biograpischen Film&#8221; wurde vom Journalisten Daniel Kothenschulte geleitet. Regisseur Schäfer rechtfertigte &#8211; &#8220;nicht zum ersten Mal&#8221; &#8211; den Einsatz von schauspielerischen Mitteln, die sich als dokumentarisches Achtmillimeter-Material tarnen. Darin spielt der Sohn des des Autors Richard David Precht seinen Vater. Schäfer bezeichnete dies als legitimes Mittel eines Dokumentarfilms, weil es Handlungen begreiflich mache, ohne sie zu verfremden. Einen Vergangenheitstrend bei Dokumentationen wollte Gudrun Hanke-El Ghomri von der SWR-Redaktion nicht erkennen. Aber sie &#8220;schließe nicht aus, dass man mal wieder einen ähnlichen Film machen&#8221; wird. </p>
<div id="attachment_655" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-655" title="dv10_luedenscheid_1" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_luedenscheid_1.jpg" alt="" width="500" height="217" /><p class="wp-caption-text">Von links: André Schäfer, Jutta Krug, Gudrun Hanke, Daniel Kothenschulte</p></div>
<p> </p>
<p>Das Nachmittagsprogramm am ersten DV10-Tag wurde mit einer Diskussion zum &#8220;Politischen Film&#8221; eröffnet &#8211; im Zentrum der Betrachtung standen Regisseur Florian Opitz und sein 2007 in die Kinos gebrachter und viel gelobter Film &#8220;Der große Ausverkauf&#8221;. Neben ihm als Fragestellerin auf dem Podium: Cristina Nord von der taz, einer Journalistin, die dem Film nicht nur Positives abgewinnen konnte.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-659" title="dv_opitz_nord" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv_opitz_nord.jpg" alt="" width="500" height="297" /><p class="wp-caption-text">Im kritischen Gespräch über &quot;Der große Ausverkauf&quot;: Florian Opitz (links) und taz-Kritikerin Cristina Nord</p></div>
<p> </p>
<p>Wir berichten in den nächsten Tagen ausführlich von allen Veranstaltungen bei DOKVILLE 2010.</p>
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		<title>Realität oder DokTale &#8211; Filmemacher auf Umwegen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Branchentreff DOKVILLE 2010 findet am 17. und 18. Juni in Ludwigsburg statt - in diesem Jahr geht es um das Dokumentarische im Dokumentarfilm. Wie kann es bewahrt und belebt werden in einer Zeit, in der auch zunehmend Dokumentarfilme wie Spielfilme entwickelt und produziert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff9900;">Realität oder DokTale</span></h2>
<p>Das Programm des vom HAUS DES DOKUMENTARFILMS organisierten Branchentreffs bietet eine Vielzahl von spannenden Diskussionen zum aktuellen Stand des deutschsprachigen Dokumentarfilms. Die Liste der über 30 Referentinnen und Referenten kann nun <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=288">eingesehen</a> werden. Keynote-Sprecher <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=360">Lutz Hachmeister</a> wird sich gleich zu Beginn des Branchentreffs mit der zentralen Fragestellung beschäftigen: Sollte man nicht die bewährten Tugenden des Dokumentarfilms (zeigen was ist) mit den neuen Möglichkeiten der Verfilmung, Verpackung und Vermarktung so verbinden, dass der Kunst des Wirklichen (Lutz Hachmeister) neue Chancen in der digitalen Medienwelt erwachsen?  Diese Frage wird aber das zentrale Thema der ganzen Veranstaltung sein &#8211; in der Hoffnung, nicht nur eine Antwort zu finden.<span id="more-1"></span>Wir haben in den vergangenen Jahren einen Dokumentarfilmboom erlebt &#8211; und zwar einen echten, aber auch einen gefühlten. Ganz reale Erfolge erzielten auf nationaler Ebene zum Beispiel  „Ein Sommermärchen“ und „Rhythm is it“. Doch auch im weltweiten Verleih entwickelten sich Dokumentarfilme wie „Fahrenheit9.11“ oder „Supersize me“ zu Publikumsmagneten. Viel Beachtung fanden zudem eine ganze Reihe von Filmen, die zwar keine Kassenschlager wurden, aber dennoch als nachhaltig erfolgreich zu bewerten sind &#8211; zum Beispiel „Darwins Nightmare“ oder „Let’s make money“.</p>
<p>Keine Frage: der Dokumentarfilm ist aus seinem Nischendasein herausgewachsen und  er ist mittlerweile für eine größere Öffentlichkeit interessant geworden.</p>
<p>Der Preis, der für diese Erfolge auf allen Ebenen zu zahlen war, ist allerdings auch hoch. Immer seltener sind diese Titel im klassischen Sinn „echte“ Dokumentarfilme. Für den „gefühlten Boom“ wird gecastet und inszeniert, es wird auf Kinoeffekt geschnitten und natürlich wird digital nachbearbeitet, was das Zeug hält. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind auch die Themen vorhersehbar: Skandale, Tiere und Sensationen.</p>
<p>Klaus Wildenhahns  „Die Liebe zum Land“ würde wohl auch heute nicht boomen, aber auch die Koepps, Hübners und Reidemeisters, ja selbst die Veiels und Hachmeisters spüren wie eh und je kaum etwas von diesem Erfolg. Bestenfalls ist die Position der Dokumentarfilmredakteure in den öffentlich-rechtlichen Sendern durch den „gefühlten“ Boom etwas gestärkt worden; das wirkt sich schon auf die ganze Branche aus.</p>
<p>Was also ist heute noch dokumentarisch am Dokumentarfilm? Gibt es überhaupt noch eine „dokumentarische Haltung“ (Chr.Hübner, 1983), gibt es auf (film-)handwerklicher Ebene den dokumentarischen Dreh und Schnitt? Oder sind nicht bereits zu viele Tugenden, Haltungen und Fertigkeiten des klassischen Dokumentarfilms auf dem Altar des mainstreamigen Medienmarkts geopfert worden?</p>
<p>Dieser Diskurs steht im Mittelpunkt von DOKVILLE 2010. Der Branchentreff Dokumentarfilm findet am 17. und 18. Juni im Kulturzentrum Ludwigsburg (bei Stuttgart) statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmbroschüre erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Programmbroschüre erschienen Schon einige Tage vor DOKVILLE 2010 können sich Interessenten hier die 24-seitige Programmbroschüre zu DOKVILLE 2010 laden. Darin finden Sie alle Informationen rund um den Branchentreff Dokumentarfilm. Auch die Referentinnen und Referenten sowie die wichtigsten Programmschwerpunkte sind dort ausführlich vorgestellt. Sie können die Broschüre hier laden (Pdf 1,1 Mb).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff9900;">Programmbroschüre erschienen</span></h2>
<p>Schon einige Tage vor DOKVILLE 2010 können sich Interessenten hier die 24-seitige Programmbroschüre zu DOKVILLE 2010 laden. Darin finden Sie alle Informationen rund um den Branchentreff Dokumentarfilm. Auch die Referentinnen und Referenten sowie die wichtigsten Programmschwerpunkte sind dort ausführlich vorgestellt. Sie können die Broschüre <a href="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/Dokville2010_Programmheft.pdf">hier laden (Pdf 1,1 Mb)</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/Dokville2010_Programmheft.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-605" title="dv10_broschuere_260px" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/dv10_broschuere_260px1.jpg" alt="" width="182" height="263" /></a></p>
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		<title>Mehr als 30 Referentinnen und Referenten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 30 Referentinnen und Referenten DOKVILLE 2010 bringt mehr als 30 Referentinnen und Referenten zusammen, die gemeinsam und im Austausch mit dem Publikum die aktuell wichtigsten Fragen zur Situation des deutschspachigen Dokumentarfilms diskutieren werden. Werfen Sie hier einen Blick auf die Liste, unter der sich viele wichtige Medienmacher der Branche finden &#8211; von Lutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff9900;">Mehr als 30 Referentinnen und Referenten</span></h2>
<p><a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=288"><img class="alignleft size-full wp-image-491" style="margin: 0px 10px;" title="referenten_combo" src="http://dokville2010.de/dok2010/wp-content/uploads/2010/06/referenten_combo.jpg" alt="Referentinnen und Referenten bei DOKVILLE 2010" width="500" height="408" /></a></p>
<p>DOKVILLE 2010 bringt mehr als 30 Referentinnen und Referenten zusammen, die gemeinsam und im Austausch mit dem Publikum die aktuell wichtigsten Fragen zur Situation des deutschspachigen Dokumentarfilms diskutieren werden. Werfen Sie hier einen Blick auf die Liste, unter der sich viele wichtige Medienmacher der Branche finden &#8211; von <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=360">Lutz Hachmeister</a> bis <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=375">Jutta Krug</a>, von <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=478">Peter Gottschalk</a> bis <a href="http://dokville2010.de/dok2010/?p=392">Justus Pankau</a>.</p>
<p>[<a href="http://dokville2010.de/dok2010/?page_id=288">Referentinnen und Referenten</a>]</p>
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		<title>Werkstattgespräch bei Böller &amp; Brot</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Werkstattgespräch bei Böller &#38; Brot Die Film Commission Region Stuttgart lädt am Freitag, 18. Juni 2010 nach Abschluss des diesjährigen Branchentreffs DOKVILLE 2010  zu einem besonderen Werkstattgespräch ein. Im Anschluss an den zweiten Tag von DOKVILLE 2010 lädt die Film Commission Region Stuttgart in den Weinberg-Garten der beiden Dokumentarfilmerinnen Wiltrud Baier und Sigrun Köhler (Böller &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Werkstattgespräch bei Böller &amp; Brot</h3>
<p>Die Film Commission Region Stuttgart lädt am Freitag, 18. Juni 2010 nach Abschluss des diesjährigen Branchentreffs DOKVILLE 2010  zu einem  besonderen Werkstattgespräch ein. <span id="more-266"></span>Im Anschluss an den zweiten Tag von DOKVILLE 2010 lädt die Film Commission Region Stuttgart in den Weinberg-Garten der beiden Dokumentarfilmerinnen  Wiltrud Baier und Sigrun Köhler (Böller &amp; Brot). Bei Getränken und  Grillgut können die Teilnehmer in entspannter  und rustikaler Atmosphäre  Arbeitsproben anschauen, spannende Gespräche führen, sich unter Kollegen austauschen,  die wunderbare Aussicht über Stuttgart-Heslach genießen und entspannt die  Tagung ausklingen lassen.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt,  die Anmeldung ist direkt unter <a href="mailto:film@region-stuttgart.de">film@region-stuttgart.de</a> möglich. Die Veranstalterinnen dieses &#8220;kleinen Branchentreffs&#8221; weisen übrigens darauf hin, dass vor Ort kein WC ist.</p>
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